25. Januar 2012
Grossversuch mit genmanipuliertem Impfstoff geplant
Ab diesem Frühjahr will der Pharmahersteller Intervet in Ostdeutschland ein neues Freilandexperiment mit einem genmanipulierten Lebend-Impfstoff für Pferde durchführen. Der dreijährige Grossversuch soll auf einem Gestüt in Mecklenburg-Vorpommern an 240 Stuten und deren Fohlen durchgeführt werden. Eingesetzt würde der fertige Impfstoff nach seiner Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur in Zuchtfabriken, in denen mehrere tausend Pferde auf engstem Raum gehalten werden.
Besonders brisant ist der Versuch, da sich immunschwache Menschen bereits mit dem ursprünglichen Bakterium infizieren können, so Anja Sobczac, Gentechnik-Expertin beim Umwelt-Institut in München. Die Folgen einer Erkrankung durch ein manipuliertes Bakterium sind nicht abzuschätzen. Auch die Folgen für Tiere und Umwelt sind unbekannt. Selbst der Hersteller räumt ein, dass die Auswirkungen auf die Umwelt nicht klar sind. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich ein neues, völlig unbekanntes Bakterium bildet.
23. Januar 2012
Erneutes Patent für Myriad Genetics
Myriad Genetics, eine der weltweit führenden Firmen im Bereich der medizinischen Diagnostik, hat sich ein weiteres menschliches Gen (RAD51C) patentieren lassen. Varianten des Gens werden mit erblichen Formen von Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung gebracht - Myriad hofft nun, einen entsprechenden, kommerziell einsetzbaren Gentest entwickeln zu können. Das Unternehmen hält ausserdem Patente auf das sogenannte BRCA1- und das BRCA2-Gen, weitere Gene, die im Zusammenhang mit der Entsehung von Brustkrebs stehen. Auch hierzu vertreibt das Unternehmen die passenden Gentests. Allerdings ist nicht nur die Patentierung menschlicher Gensequenzen äusserst fragwürdig, sondern auch die Strategie von Myriad Genetics: Die Patente erlauben es dem Unternehmen, die Gentests zu total übrrissenen Preisen auf den Markt zu bringen. (Bionews vom 23.1.2012)
21. Januar 2012
Grossdemo in Berlin: Ein voller Erfolg!
23.000 Menschen zogen am 21. Januar 2012 vom Hauptbahnhof vor das Bundeskanzleramt in Berlin, ihr gemeinsames Motto: "Wir haben es satt!". Über 90 unterschiedliche Organisationen – Verbraucher, Umwelt- und Tierschützer, Imker, Bäuerinnen und Bauern – protestierten gegen Lebensmittelskandale, Gentechnik im Essen und Tierquälerei in Megaställen und für eine bäuerliche, ökologische und zukunftsfähige Landwirtschaft.
19. Januar 2012
Besserer Tierschutz EU-weit geplant
Die Europäische Kommission hat eine neue Strategie für ein umfassendes Tierschutzrecht in der EU verabschiedet. Damit soll auch verhindert werden, dass die Mitgliedstaaten, in denen laxe Vorschriften gelten, Wettbewerbsvorteile haben. Als Beispiel nannte der zuständige EU-Kommissar John Dalli die mangelnde Umsetzung des Verbots der Käfighaltung für Legehennen durch einige EU-Länder. Das habe deutlich gemacht, dass in verschiedenen Mitgliedstaaten nach wie vor Probleme beim Tierschutz bestünden, sagte Dalli am 19. Januar.
2006 verabschiedete die Kommission erstmals eine Tierschutzstrategie, den Aktionsplan der Gemeinschaft für den Schutz und das Wohlbefinden von Tieren 2006-2010. In der EU werden etwa zwei Milliarden Vögel (Hühner für die Fleischproduktion, Legehennen, Truthühner, Enten und Gänse) und 300 Millionen Säugetiere (Kühe, Schweine, Schafe) in landwirtschaftlichen Betrieben gehalten. Zudem gibt es schätzungsweise etwa 100 Millionen Hunde und Katzen.
16. Januar 2012
Demo am 21. Januar in Berlin:«Wir haben es satt!»
Im Rahmen der Kampagne «Meine Landwirtschaft» rufen über 90 Organisationen dazu auf, am 21. Januar für einen Systemwechsel in der Agrarpolitik in Berlin auf die Strasse zu gehen. Das Motto: «Wir haben es satt! Bauernhöfe statt Agrarindustrie». Der letzte Antibiotika-Skandal, zunehmende Hungerkatastrophen wegen nicht eingedämmter Spekulationen mit Lebensmitteln und alarmierendes Artensterben aufgrund der zunehmenden Monokulturen auf den Feldern zeigen deutlich die Risiken der industriellen Lebensmittelproduktion für Mensch, Tier und Umwelt auf. Nur eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft ist zukunftsfähig, ein Richtungswechsel der Agrarpolitik ist überfällig. Nur ein Systemwechsel in der Landwirtschaft kann Verbraucherschutz gewährleisten und die Herausforderungen des Klimaschutzes, der Hungerbekämpfung und des Artenrückgangs lösen. So zu lesen in der Pressemitteilung der Kampagne «Meine Landwirtschaft» vom 16.1.2012. Details zur Demo am 21.1.2012 wie die Anreise, das Programm und News sowie der Clip zur Demo finden sich hier.
15. Januar 2012
BASF verlegt Zentrale für güne Gentechnik in die USA
Trotz anhaltender Ablehnung der Europäer, allen voran der Deutschen, gegen genmanipulierte Lebensmittel investiert der Chemiegigant BASF jährlich 150 Millionen Euro in die Forschung für Gentechnik in der Landwirtschaft. Nun zieht der Konzern einem Bericht in der «Wirtschaftswoche» zufolge offenbar Konsequenzen und will die Zentrale der BASF Plant Science nach Amerika verlegen. Dies würde einen massiven Arbeitsplatzabbau in Deutschland mit sich bringen. Schon seit mehr als einem Jahr entwickelt der Konzern keine Pflanzen mehr ausschliesslich für den europäischen Markt. Intern soll nun auch die Zukunft der BASF-Genkartoffel Amflora zur Debatte stehen. Mehr als zehn Jahre lang hatte das Unternehmen bei der EU-Kommssion um die Zulassung gekämpft, bevor diese im März 2010 erteilt wurde. Allerdings erwies sich auch Amflora bisher als Flopp: Der durchschlagende Erfolg der Stärkekartoffel blieb aus, nach ersten unbeabsichtigten Vermischungen mit herkömmlichen Kartoffeln in Schweden hatte man den Anbau gestoppt.
12. Januar 2012
Genügend gentechnikfreie Soja auf dem Markt
Die Agro-Gentechniklobby behauptet, gentechnikfreie Futtermittel und vor allem Soja, würden immer knapper. Das brasilianische Zertifizierungsunternehmen Cert ID tritt dem jetzt entgegen und gibt an, dass die Menge an zertifiziert gentechnikfreiem Soja auf dem Markt nun im zwölften Jahr weiter stetig ansteige. Im Jahr 2011 wurden allein in Brasilien über 7 Mio Tonnen Sojabohnen als gentechnikfrei zertifiziert. Diese Bohnen stammen aus konventionellem gentechnikfreiem Anbau und enthalten keine Verunreinigungen. Das Unternehmen betont, dass Brasilien über Jahre hinaus in der Lage sei, die Nachfrage nach gentechnikfreiem Soja zu befriedigen. Nur ein Teil des gentechnikfreien Anbaus von Sojabohnen wird auch zertifiziert. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass bis zu 30 Prozent der brasilianischen Sojaproduktion von 73 Mio Tonnen jährlich gentechnikfrei sind. Neben diesem Anteil in Brasilien produzieren Indien und China Soja komplett gentechnikfrei. Von einem Engpass kann also gar keine Rede sein.
12. Januar 2012
Geschenk für Monsanto - USA lässt neue Maissorte zu
Die USA haben den Anbau einer trockentoleranten Maissorte von Monsanto zugelassen. Monsanto hat für MON87460 bereits 2009 in Europa einen Antrag auf Zulassung gestellt, der aber noch offen ist. Der Mais enthält ein bakerielles Gen, mit dessen Hilfe die Zellen der Pflanze ein spezielles Kälte-Schock-Protein bilden. Dies soll bei Wassermangel dazu beitragen, wichtige Zellfunktionen aufrechtzuerhalten - das verspricht zumindest die Werbung von Monsanto. Der Mais ist in Zusammenarbeit von Monsanto und BASF entstanden.
Monsanto behauptet, dass der neue Mais in Trockenzeiten ohne zusätzliche Bewässerung bis zu zehn Prozent höhere Erträge liefere als konventionelle Sorten. Das US-Landwirtschaftsministerium widerspricht dem aber. Bei Feldversuchen der Behörde erreichte MON87460 nämlich nur vergleichbare Erträge wie konventionell gezüchtete Sorten. Die US-Wissenschaftlerorganisation Union of Concerned Scientists weist darauf hin, dass die klassische Züchtung trockentolerantes Saatgut schneller, günstiger und effektiver entwickelt hat. GMWatch hat einige dieser Zuchterfolge zusammengestellt. In den zehn Jahren, in denen die Agro-Genmultis vollmundige Versprechungen ablieferten, hat die gentechnikfreie Züchtung erfolgreiche eine Vielfalt trockentoleranter Nahrungspflanzen entwickelt, auch dürretolerante Maissorten, die bereits in zahlreichen Ländern verfügbar sind, die sich die betroffenen Bauern auch leisten können und von denen sie profitieren können. Bei Monsantos neuem Mais wird der Profit allein beim Konzern liegen. Nur wenige Bauern in den Ländern, die von der Dürre besonders bedroht sind, werden sich das Monsanto-Saatgut leisten können.
5. Januar 2012
gv-Insekten bald auch in Grossbritannien?
GeneWatch zufolge will die britische Firma Oxitec noch in diesem Jahr genmanipulierte Kohlmotten in Grossbritannien aussetzen. Den (männlichen) Insekten, die auch noch fluoreszierend gekennzeichnet werden sollen, wird ein letales Gen eingebaut, so dass sie nur kurz überleben können. Die mit der Wildpopulation gezeugten Nachkommen, sollen dann ebenso schnell zu Grunde gehen. Ziel ist es, so die Vorkommen der Insekten dauerhaft zu dezimieren. Gegen das Vorhaben hat sich jetzt aber heftiger Widerstand formiert, da die Auswirkungen nicht abschätzbar sind. Auf dem Agrarsektor arbeitet Oxitec auch eng mit Syngenta zusammen. Durch die zunehmenden Resistenzen bei gentechnisch veränderten Pflanzen, vor allem bei Bt-Mais, Soja und Baumwolle sucht man nach neuen Wegen, um der Insekten Herr zu werden.
Oxitec ist bereits 2010 negativ in Erscheinung getreten: Ohne die lokale Bevölkerung zu informieren, wurden einige Millionen genmanipulierter Denguemücken auf den Cayman Inseln ausgesetzt.
Widerstand ist auch aus den USA zu vernehmen: ein Projektstart in Key West, Florida wurde erst einmal verschoben, da die Zuständigkeiten nicht geklärt sind. Auch dort will Oxitec genmanipulierte Mücken aussetzen, die für ihr Weiterleben das Antibiotikum Tetracyclin benötigen. Friends of the Earth warnt vor nicht absehbaren Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt. Es fehlen wissenschaftliche Studien, die auch eine mögliche Destabilisierung der Ökosysteme durch die Freisetzung untersuchen.
4. Januar 2012
Moratorium: Keine GVOs in Peru
Noch im Dezember des alten Jahres hat die peruanische Regierung auf Druck von Umweltverbänden, Bauern und lokalen Lebensmittelproduzenten den Anbau von gentechnisch manipulierten Pflanzen durch ein Moratorium verboten. Das Moratorium hat eine Laufzeit von zehn Jahren. Das Anbauverbot ist ein wichtiger Schritt für die Bewahrung der Biodiversität im Land und schützt die lokale Landwirtschaft. Ein Verbot war lange Zeit umstritten in Regierungskreisen. Nun aber haben sich die Vertreter der Zivilgesellschaft und bäuerliche Organisationen durchgesetzt. Weitere Informationen finden sich beim Third World Network Biosafety Information Service.
EU-Kommission lässt neue Gentech-Pflanzen zu
Wie der Informationsdienst Gentechnik berichtet, hat die EU-Kommission vier neue gentechnisch veränderte Pflanzen für den EU-Markt zugelassen. Es handelt sich um eine Baumwollart und drei Maissorten, die für Lebens- und Futtermittel verwendet, aber nicht angebaut werden dürfen. Das Zulassungs-Verfahren verlief wie gewohnt: Die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde hatte die Pflanzen für sicher erklärt. Die Mitgliedsländer konnten sich auf eine Zulassung nicht einigen, woraufhin der Kommission die Entscheidung überlassen wird. Diese sprach sich nun für die Zulassung aus. EU-Bürgerinnen und Bürger dürften dies überwiegend als bitteres Weihnachtsgeschenk ansehen. Denn die Mehrheit von ihnen spricht sich immer wieder gegen gentechnisch veränderte Pflanzen aus. Und die Lebensmittelindustrie reagiert: Immer mehr Hersteller achten mittlerweile auch beim Tierfutter auf gentechnikfreie Ware.
Genfood für norwegische Lachse
Die norwegische Lebensmittelbehörde genehmigt der Futtermittelindustrie die Verwendung 19 verschiedener Produkte, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten, dazu gehören Soja, Raps und Mais. Zuchtlachse in Aquakulturen können dann mit GVOs gefüttert werden. Die Fischindustrie muss die Verbraucher nicht über die Verwendung gentechnisch manipulierter Organismen im Futter aufklären. Gekennzeichnet wird nur das Futtermittel. Terje Traavik, Professor für Gen-Ökologie an der Universität Tromsø (GenØk) und Mitglied der norwegischen Biotechnologiekommission warnt vor einer Anwendung, da bisher ungeklärt ist, ob GVOs im Futtermittel sich schädlich auf die menschliche Gesundheit oder die Umwelt auswirken. Die Verbraucher werden von norwegischen Umweltverbänden aufgerufen, Lachse aus Aufzuchtanlagen vom Speiseplan zu streichen. Hierfür gäbe es noch eine Reihe anderer, guter Gründe! Die Nachricht hat die norwegische Öffentlichkeit aufgerüttelt und es regt sich Widerstand gegen die schleichende Inverkehrbringung von GVOs über das Fischfutter. Nähere Informationen auf den norwegischen Seiten von GenØk, Zentrum für Biosicherheit, Universität Tromsø, Norwegen.
Genmanipulierter Raps entdeckt
Das Bundesamt für Umwelt BAFU baut ein Monitoringsystem auf, damit die Existenz von gentechnisch veränderten Pflanzen in der Umwelt frühzeitig erkannt werden kann. Zumindest das System dürfte funktionieren: bereits im Sommer hat das BAFU an einem Bahndamm in Lugano gentechnisch veränderte Rapspflanzen des US-Konzerns Monsanto gefunden. Eine Freisetzung von Gv-Raps ist weder in der EU noch in der Schweiz erlaubt. Auch für die Labors, in denen mit genmanipulierten Pflanzen hantiert wird, scheinen die Sicherheitsvorkehrungen nicht auszureichen. Rund um die Universitäten Basel, Lausanne und Zürich wurde einzelne genmanipulierte Pflanzen gefunden. Transportwege und Labors gelten als Unsicherheitsfaktor bei der Handhabung mit genetisch manipulierten Pflanzen. Der Basler Appell gegen Gentechnologie fordert den Gesetzgeber auf, konsequente Massnahmen zu ergreifen, um eine Ausbreitung genmanipulierter Pflanzen zu verhindern. Das Ziel kann nur eine gentechnikfreie Landwirtschaft sein.
Datenbank zu Risiken gentechnisch
veränderter Nutzpflanzen!
12. Dezember 2011
EKAH formuliert ethische Anforderungen
an gentechnisch manipulierte Pflanzen
6. Dezember 2011
BASF, Bayer, Dow, Monsanto, DuPont,
Syngenta: Menschenrechts-Tribunal
verurteilt die 6 grössten Pestizidhersteller
Im indischen Bangalore fand das Permanent Peoples´ Tribunal (PPT) zu Vergiftungen durch Pestizide statt. Mehr als 200 Betroffene und Umweltschützer aus aller Welt präsentierten dem Tribunal Fälle von Umweltzerstörung und schwersten Gesundheitsschäden. Das PPT begann am 27. Jahrestag der Bhopal-Katastrophe, die durch eine Explosion in einer Pestizidfabrik des Konzerns Union Carbide (heute Dow Chemicals) verursacht wurde. Die Heimatländer der verurteilten multinationalen Konzerne sind neben der Schweiz Deutschland und die USA. Der Internationale Währungsfond und die Weltbank haben der Jury zufolge im Rahmen ihrer Vergabepraxis die Einhaltung der Menschenrechte nicht ausreichend berücksichtigt. Die Welthandelsorganisation wurde schuldig gesprochen, eine unausgewogene Politik zu betreiben, indem sie das Recht auf geistiges Eigentum der Konzerne stärker betone als den Schutz vor Langzeitgefahren, die die Unternehmen selbst verursachen. Die Jury verurteilte in ihrer Abschlusserklärung die sechs Unternehmen, die den Weltmarkt für Pestizide und Saatgut dominieren, wegen schwerster Umwelt- und Gesundheitsschäden.
Fundierte Kritik bleibt nötig
Mit 120 Plakaten erinnert der Basler Appell gegen Gentechnologie ab dem 26. Oktober an den Schrecken von damals. Eine Woche lang werden die Basler Plakatwände zeigen, was KünstlerInnen nach dem 1. November 1986 anprangerten. Ausserdem wird am 1. November 2011 in der Passarelle des Bahnhof SBB am E-Board ein Kurzfilm zu sehen sein, der Bezug nimmt auf das damalige Katastrophenereignis.
Die vom Basler Appell gegen Gentechnologie lancierte Kampagne soll nicht nur an «Schweizerhalle» erinnern. Sie soll auch Parallelen aufzeigen zu weiteren Katastrophen, die sich seither weltweit ereignet haben. Ein kritischer Umgang mit allen Risikotechnologien ist weiterhin unabdingbar, um sicher zu stellen, dass so genannte «Störfälle» irgendwann tatsächlich der Vergangenheit angehören oder auf Technologien verzichtet wird, die ein nicht absehbares Störfallpotenzial bergen.



